Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Eine Whirlwanne ist mit speziellen Düsen ausgestattet, und zwar mit Luftdüsen oder Wasserdüsen. Aus den Erstgenannten sprudelt Luft, bei der anderen Variante sorgt ein Wasserstrahl für eine Massage. Die Düsen arbeiten mit Pumpen, die sich in einer Ummantelung in der Whirlwanne befinden und von aussen nicht sichtbar sind. Viele Whirlpool Badewannen sind mit Luft- und Wasserdüsen im Bereich der Füsse, der Lenden- und Nackenmuskulatur ausgestattet. Bei einigen Modellen ist eine punktuelle Massage oder eine Regulierung des Wasserdrucks möglich. Die Pumpen und Filter bringen sauberes und frisches Wasser in den Pool. Die Wassertemperatur beträgt üblicherweise zwischen 37 und 40 Grad und ist somit ideal zum Baden. Zudem gibt es spezielles Zubehör für besondere Effekte.
Ein gutes Material ist für die Beschaffenheit der Whirlpool Badewanne sehr wichtig. Die meisten qualitativ hochwertigen Becken für das Badezimmer bestehen aus einem robusten Acrylguss. Acryl ist ein glasähnlicher Kunststoff. Acryl, auch als Plexiglas bezeichnet, ist gift- und porenfrei sowie laugen- und säurebeständig. Sehr viele Badewannen sind mit einem Acrylguss versehen und besitzen damit auch eine angenehm glatte und abplatzungsresistente Oberfläche. Viele Whirlpools verfügen ausserdem über eine Holzverkleidung in rustikaler Optik, eine pflegeleichte Kunststoffoberfläche oder einen edlen Kunstlederaussenbezug. Alternativ dazu gibt es für die schnelle Wellness zwischendurch aufblasbare Sprudelbecken aus dehnbarem Material wie PVC oder anderen Kunststoffen.
Es gibt sowohl Whirlpools für den Aussenbereich als auch für die Wellness im heimischen Badezimmer. Unterschiede zeigen sich auch beim Material. Die meisten fest installierten Modelle bestehen aus Acryl, einige sind jedoch aufblasbar und flexibel einzusetzen. Sprudelbecken stehen in den unterschiedlichsten Formen zur Auswahl, in eckiger Ausführung ebenso wie im runden Design. Eine platzsparende Sonderform für das Badezimmer ist die Eckbadewanne. In eine für den Privatgebrauch konzipierte Whirlpool Badewanne passen eine, zwei oder bis zu vier Personen. Die Funktionen unterscheiden sich hinsichtlich der Massagestärke und der Temperatur. Die Einstellung erfolgt entweder vollautomatisch oder individuell durch frei wählbare Programme. Einige der Whirlpools für die Terrasse verfügen über eine integrierte LED-Beleuchtung oder eignen sich für die Lichttherapie. Im gehobenen Sanitärbereich sind auch Whirlpools mit Dampfdusche üblich.
Vor der Anschaffung ist eine gründliche Vorplanung unerlässlich. Du solltest zum Beispiel prüfen, ob sich das Sprudelbad überhaupt sinnvoll in das vorhandene Badezimmer integrieren lässt. Vor allem ein freistehendes Modell benötigt viel Platz. Zu beachten sind auch die zusätzlich anfallenden Installationen. So ist zum Beispiel ein reibungsloses Ablassen des Wassers zu gewährleisten. Bei den meisten Whirlpools gelangt das Wasser über ein Pumpsystem in den Abfluss. Da ein grossvolumiges Wasserbecken dementsprechend viel wiegt, musst du vorher unbedingt die Statik prüfen. Zu beachten sind daher:
Im Bereich der sanitären Anlagen im Badezimmer schlägt ein Whirlpool schon allein aufgrund der Erwärmung des Wassers zu Buche. Um all die wohltuenden Funktionen zu erfüllen, benötigt das Sprudelbecken Strom. Je mehr Düsen im Einsatz sind und je grösser das zu pumpende Wasservolumen ausfällt, desto höher sind zumeist auch die Energiekosten. Generell sind die Kosten für die Heizenergie höher, je kälter die Umgebung ist. Ein im Aussenbereich platziertes Becken benötigt an kühlen Tagen deutlich mehr Energie als eine Whirlpool Badewanne im ohnehin schon geheizten Badezimmer. Natürlich spielen auch die Nutzungsintensität und die Nutzungsdauer eine Rolle. Ein praktisches Zubehör, um die Stromkosten zu senken, ist das Thermocover. Es dient als Abdeckung während der betriebsfreien Zeiten und hält die Wärme im Becken.
Einige Wannenmodelle lassen sich mit Whirlpooldüsen nachrüsten. Dazu ist aber eine sorgfältige Abstimmung der Badewannen und der Sprudelsysteme erforderlich. Oft ist es möglich, sich ein eigenes Modell für die Wellness zu kombinieren. Hierfür erwirbst du eine spezielle Wanne, die du mit verschiedenen Whirlpool-Systemen deiner Wahl ausstattest. Mit dem passenden Zubehör verwandelst du eine gewöhnliche Badewanne in dein persönliches Wellness-Paradies.
Die regelmässige Reinigung des Sprudelbeckens ist schon allein aus hygienischen Gründen wichtig. Im Idealfall säuberst du die Wanne nach jeder Benutzung. Dadurch schützt du das empfindliche Rohrsystem vor Bakterien und Keimen. Wenn du eine Wanne mit einem internen semiautomatischen Reinigungssystem besitzt, befüllst du das System mit einem speziellen Whirlpool-Reiniger. Ist kein internes Reinigungssystem vorhanden, füllst du das Becken mit warmem Wasser, sodass sich der Pegel rund fünf Zentimeter über der höchsten Öffnung der Düsen befindet. Auch hier empfiehlt sich ein spezieller Whirlpool-Reiniger zur manuellen Säuberung und Desinfektion als Zubehör für den Sanitärbereich.
Bei der Auswahl einer neuen Heizung wirst du regelmässig mit Begriffen wie dem Heizwert oder dem Brennwert konfrontiert. Beide Kennzahlen beziehen sich hierbei auf die Energie von Brennstoffen und sind somit wichtige Anhaltspunkte, wenn es um die Entscheidung für ein neues Heizsystem geht. So hat der Heizwert beispielsweise einen grossen Einfluss auf die eigenen Heizkosten und kann diese nachhaltig beeinflussen. Doch was versteckt sich überhaupt hinter diesen Begriffen, worin liegen die Unterschiede und wie hoch sind die Heizwerte der gängigsten Brennstoffe?
Ohne Wärme funktioniert im Leben nichts – Kälte und Nässe setzen gerade im Winter den Menschen zu. Für ein behagliches Zuhause sorgen dann Heizkörper, die ihre Energie in die Raumluft übertragen. Vor allem die Gasheizung gilt als beliebt und innovativ. Die Technik wird als klimafreundlich und günstig beworben. Wir haben uns die Heiztechnik näher angesehen. Eins vorweg: Der Blick in die Zukunft ist natürlich ungewiss. Wie lange Erdgas zur Verfügung steht und wie sich die Preise über die Jahre hinweg entwickelt, kann niemand voraussagen. Dennoch spricht einiges für die Gasheizung. Alles zum Thema gibt es hier.
Wenn die Heizkörper in einem Raum oder in der gesamten Wohnung nicht richtig warm werden oder ganz kalt bleiben, kann die Ursache zu viel Luft im Radiator sein. Ein klares Indiz ist, wenn du ein ständiges Gluckern hörst. In diesem Fall hilft es nicht, die Heizung stärker aufzudrehen. Vielmehr steht eine Entlüftung der Heizung an. Eine regelmässige Entlüftung der Radiatoren stellt die Funktionsfähigkeit der Heizung sicher und spart Energie. Hier erfährst du, was du für eine Heizkörperentlüftung benötigst und wie du sie fachgerecht durchführst.
Ein Duschvorhang ist die Grundvoraussetzung für bequemes Duschen, wenn dein Badezimmer nicht mit einer Duschkabine ausgestattet ist. Um diesem Duschvorhang Stabilität zu verleihen, darf eine solide Duschstange nicht fehlen und auch für die Positionierung des Schlauchs mit dem Duschkopf wird die Montage einer Duschstange benötigt. Welches Material sich dafür am besten eignet und was du sonst noch beachten solltest, erfährst du in unserem Beitrag zum Thema Duschstangen.
Seine besondere Widerstandsfähigkeit machte Asbest jahrelang für viele Anwendungen besonders begehrt. Diese Unverwüstlichkeit rächt sich heute, denn überall in der Schweiz ist noch immer sehr viel Asbest verbaut. Planst du in deiner älteren Immobilie einen Rückbau oder Baumassnahmen, wirst du möglicherweise auch dem gesundheitsgefährdenden Baustoff begegnen. Du kannst aber helfen, ihn unschädlich zu machen, wenn schon nicht ganz aus der Umwelt zu schaffen. Wo du mit Asbestprodukten rechnen musst, was du selbst tun kannst, was du lieber machen lassen solltest und wie Asbestsanierungen ablaufen – all das sind Themen unseres FAQ.
Wir begegnen dem harten Wasser überall im Haushalt. Es zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Magnesium und Kalk aus. Die tatsächliche Härte hängt von der jeweiligen Region ab, denn sie entsteht, wenn Wasser durch Gesteinsschichten und Böden durchtritt. Das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz teilt die Wasserhärte in drei Graden ein, weich, mittel und hart. Gemessen wird in Grad deutscher Härte, abgekürzt: °dH. Alles rund um die Wasserenthärtung erfährst du bei uns.