Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Die Klimatechnik arbeitet mit Ventilatoren, über die kalte Luft in der Wohnung verteilt wird. Auf dem Markt sind vor allem zwei Modelle im Angebot: Luftkühler mit Abluftschlauch und Klimageräte ohne Abluftschlauch. Die ersten sind als Monogeräte erhältlich. Du kannst sie flexibel in Innenräumen aufstellen und frei herumbewegen. Die warme Luft gelangt über einen Schlauch nach aussen. Klimageräte ohne Abluftschlauch kühlen hingegen anders: Sie verfügen über fest installierte Module im Innen- und Aussenbereich. Ein Kältemittel transportiert hier die Wärme nach aussen.
Aus vielerlei Gründen bietet sich für die Klimatisierung ein Klimagerät ohne Abluftschlauch an. Denn diese Modelle kühlen deutlich besser als die Konkurrenzprodukte, die über einen Abluftschlauch verfügen. Zwar musst du für den Einbau einen Fachbetrieb hinzuziehen; dafür fällt der Kühleffekt aber maximal aus. Denn auf Grund der zweiteiligen Konstruktion strömt keine Luft von aussen nach innen, wie es bei Modellen mit einem Abluftschlauch möglich ist. Es handelt sich daher um die effektivere Lösung. Professionelle Geräte wirken auch als Luftbefeuchter, filtern die Aussenluft und lassen sich per App über ein Smartphone steuern. Dadurch ist die Klimatisierung und die Luftfeuchtigkeit perfekt, wenn du nach Hause kommst.
Ein weiterer Grund, der für die zweiteiligen Module ohne Abluftschlauch spricht, ist die Kühlleistung. Denn die Temperaturabsenkung funktioniert mit ihnen nicht nur nachhaltig, sondern auch schnell. Möchtest du die Zimmertemperatur von 30 Grad auf 20 Grad Celsius herunterkühlen? Kein Problem! Auf der höchsten Stufe setzen die modernen Geräte diese Vorgaben in wenigen Minuten um. Freilich gilt: Der Rauminhalt bestimmt die tatsächliche Leistung.
Lärm belastet nicht nur dich und die anderen Bewohner, sondern kann auch zum Streit mit dem Nachbarn führen. Klimageräte ohne Abluftschlauch lassen Geräusche immerhin draussen. Das Brummen verursacht nämlich ein Kompressor im Aussenmodul. Werte von 60 Dezibel, was der Lautstärke von Gruppengesprächen entspricht, sind keine Seltenheit. Wir raten deshalb in jedem Fall von einer Montage an einer Schlafzimmerwand ab. Auch sollte eine Anbringung nicht auf einem Balkon oder einer Terrasse stattfinden.
Für die Klimatisierung eines oder mehrerer Räume benötigst du Strom. Wie hoch der Verbrauch ausfällt und welche Kosten er verursacht, lässt sich nicht pauschal ermitteln. Grundsätzlich erhöhen aber folgende Kriterien die Kosten:
Eine günstige Energieeffizienzklasse sorgt für Kostenersparnis. Ein Tipp von uns: Grundsätzlich kann sich eine Klimaanlage im Dauerbetrieb zum Stromfresser entwickeln. Wir empfehlen daher: Verwende Klimageräte ohne Abluftschlauch nur, wenn es wirklich notwendig ist.
Nicht nur Klimageräte ohne Abluftschlauch halten die Wohnung kühl. Es gibt durchaus Alternativen – und zwar ganz ohne Technik. Am effektivsten ist es, die Wärmeeinstrahlung weitestgehend auszuschalten. Dazu schliesst du die Jalousien oder ziehst die Vorhänge vor den Fenstern zu. Auch Sonnenschutzfolien tragen zu geringeren Temperaturen bei. Der Nachteil der herkömmlichen Methoden liegt allerdings darin, dass du die Räumlichkeiten nur eingeschränkt nutzen kannst. Wenn du ein Fenster oder eine Tür nur kurzeitig öffnest, strömt die kalte Luft nach aussen und die Hitze hinein. Für bewohnte Räume eignen sich deshalb Klimageräte mit Abluftschlauch eher.
Ausschliesslich Fachbetriebe dürfen Klimageräte ohne Abluftschlauch installieren. Das liegt vor allem an dem Kältemittel, das zur Kühlung verwendet wird. Einige der dort eingesetzten chemischen Substanzen gelten als bedenklich. Darüber hinaus müssen das Innen- und das Aussenmodul einen geschlossenen Kreislauf bilden. Für den Laien ist eine Installation in der Regel zu aufwändig und zu kompliziert. Wir empfehlen dir aber, vor einem Termin mit einem Monteur Vorüberlegungen anzustellen. Suche nach einem Ort an der Aussenwand mit geringer Sonneneinstrahlung und einer guten Durchlüftung. Zudem sollte sich die Kälteleitung auf kurzem Weg verlegen lassen. Auch musst du mit Betriebsgeräuschen rechnen. Achte darauf, dass das Gerät weder dich noch Nachbarn stört.
Egal, ob Toilettenpapier, Handtücher, Reinigungsmittel oder Kosmetikutensilien: Waschbeckenunterschränke bieten dir ausreichend Stauraum für alle erdenklichen Badartikel. Da der Platz unter dem Waschbecken meist ungenutzt bleibt, ist ein Badunterschrank die ideale Möglichkeit, für zusätzlichen Stauraum zu sorgen. Auch ist er optisch ein Blickfang. Bestenfalls solltest du ihn so aussuchen, dass er zu deinen restlichen Badmöbeln passt. Modelle aus Holz oder in Holzoptik sind besonders beliebt und vermitteln ein gemütliches Ambiente. Worauf aber gilt es beim Kauf noch zu achten?
Feuchte Wände sind ein Problem, vor dem viele Hausbesitzer Angst haben. Feuchtigkeit kann Schimmel und damit umfangreiche Sanierungsmassnahmen mit sich bringen. Einer zu hohen Luftfeuchtigkeit kannst du sowohl durch richtiges Lüften als auch durch den Einsatz von Luftentfeuchtern vorbeugen. Bist du dir nicht sicher, ob in deinem Wohnhaus eine optimale Luftfeuchte herrscht, solltest du dir einen Feuchtigkeitsmesser zulegen. Ob in Wänden im Beton, in der Luft oder im Holz: Die Geräte sind absolut verlässlich und gewährleisten dir eine einfache Messung. Wenn du in einem alten Haus mit schlechter Bausubstanz wohnst, solltest du dir unbedingt solch ein Gerät anschaffen.
In der Gastronomie werden sie schon lange eingesetzt. Mittlerweile gibt es zahlreiche Weinkühlschränke aber auch für den Privatgebrauch. Der Vorteil liegt auf der Hand: Im Schrank lagern deine Weinflaschen ähnlich wie in einem Weinkeller unter perfekten Bedingungen. Weinkenner merken dies sofort, wenn sie einen guten Tropfen in der Hand halten. Denn die richtige Lagerung deiner Weinflaschen hat einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität. Die Vorteile der Weinklimaschränke für die Lagerung sind also klar – aber wie findest du das richtige Modell? Und welche Optionen hast du? Die wichtigsten Fragen beantworten wir hier.
Eine freistehende Badewanne ist für viele Menschen der Inbegriff für Stil und Eleganz im Bad. Sie zieht die Blicke auf sich und verwandelt das Badezimmer in eine regelrechte Wellnessoase. Du spielst mit dem Gedanken, dir eine freistehende Badewanne zuzulegen? Dann lass dir diesen Artikel nicht entgehen: Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um die Luxusvariante der Badewanne.
Zu jedem normalen Haushalt gehört ein Badezimmer. Es kann gross oder klein, mit Dusche oder Badewanne oder sogar einem Whirlpool ausgestattet sein – das ist Geschmacksache und eine Frage des Platzes. Was das Badezimmer aber immer haben sollte, ist ein Waschbecken, denn es ist nun einmal nicht besonders angenehm, sich in der Küche die Zähne zu putzen, zu schminken oder zu rasieren. Weil im Bad auch ziemlich viele Utensilien wie Handtücher, Kosmetika oder Reinigungsmittel zu finden sich, braucht es ausserdem Stauraum. Der Platz unter dem Lavabo bietet sich dafür sehr gut an.
In den Medien sitzen oder liegen gewöhnlich Superstars und Spitzensportler in grossen Outdoor Whirlpools – die auch meist in gepflegten Gärten vor eleganten Villen stehen. Die Superstars geniessen dabei oft noch das eine oder andere Glas Champagner, während die Sportler ihre beanspruchten Muskeln von den Massagedüsen bearbeiten lassen. Doch ein Outdoor Whirlpool ist keineswegs nur Spitzenverdienern vorbehalten. Mit zunehmender Beliebtheit von Whirlpools für den eigenen Garten kamen auch günstige Modelle auf den Markt. Die Kaufpreise bewegten sich in eine Richtung, die die Jacuzzis – wie sie gelegentlich auch genannt werden – inzwischen für viele Käufer erschwinglich macht.