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Fertige Heizkörperverkleidungen sind im Fachhandel in unterschiedlichen Grössen sowie in verschiedenen Formen und Materialien erhältlich. Natürlich kannst du mit geeigneten Werkzeugen eine Heizkörperverkleidung auch selbst bauen. Beachte dabei, dass die Verkleidung die Funktion des Heizkörpers nicht beeinträchtigt. Durch Öffnungen oder Gitter gewährleistest du eine permanente Luftzirkulation, sodass die Heizung ihre Wärme ungehindert an den Raum abgeben kann. Bringe die Öffnungen sowohl an der Vorderseite als auch an der Oberseite der Verkleidung an.
Für den Bau einer Heizkörperverkleidung eignen sich leichte Metalle wie Aluminium besonders gut. Du kannst sie leicht verarbeiten und sie geben die Strahlungswärme der Heizung gut weiter. Holz leitet Wärme hingegen weniger effektiv. Dafür bietet es aber optische Vorteile und lässt sich flexibel verarbeiten. Versieh eine Abdeckung aus Holz mit einer bequemen Sitzgelegenheit oder integriere kleine Fächer als Stauraum. Holz setzt als Material den Konstruktionsideen keine Grenzen. Wenn du für den Heizkörper nur einen leichten Sichtschutz willst, bietet sich Rattan an. Dieses Geflecht lässt sich flexibel verarbeiten und überzeugt mit einer stilvollen Optik.
Mit den geeigneten Werkzeugen und etwas handwerklichem Geschick kannst du eine Heizkörperverkleidung selbst erstellen. Ermittle zuvor die exakten Masse und besorge dir im Baumarkt die Materialien in den entsprechenden Abmessungen. Ausserdem benötigst du die folgenden Werkzeuge:
Schneide mit der Stichsäge die Löcher bzw. Aussparungen in die Platten. Anschliessend verleimst du die Frontplatte mit den Seitenteilen. Spanne die Teile in Zwingen ein, bis der Leim getrocknet ist. Danach streichst du die Verkleidung in der gewünschten Farbe. Achte darauf, dass du eine Farbe auswählst, die für das Material der Heizkörperverkleidung geeignet ist. Nachdem die Farbe getrocknet ist, platzierst du die Verkleidung vor dem Heizkörper. Bei Bedarf montierst du noch eine Abdeckung, die auch als Sitzgelegenheit dienen kann bzw. Platz für Blumen und Dekorationen bietet. Die Verkleidung braucht nicht fest an der Wand montiert zu werden. Es genügt eine Aufhängung mit Haken und Öse. Dies hat den Vorteil, dass die Heizkörperverkleidung leicht abgenommen und neu platziert werden kann.
Frei verlaufende Rohrleitungen machen in Wohn- und Nutzräumen keinen guten optischen Eindruck. Daher empfiehlt sich auch hier eine fachgerecht ausgeführte Verkleidung. Wenn die Rohre nah über dem Fussboden bzw. an der Wand verlaufen, verwendest du am besten fertige Sockelleisten. Du befestigst sie mit den mitgelieferten Haltern bzw. Befestigungssystemen. Verkleidungen für Heizungsrohre gibt es in vielen verschiedenen Farben. Modelle aus Holz kannst du leicht nach Wunsch überstreichen. Eine einfache Holzverkleidung für Heizungsrohre kannst du auf die folgende Art und Weise bauen:
Die Nutzung einer selbst gebauten Heizkörperverkleidung optimierst du, indem du sie mit einer Abdeckung versiehst, die auch als Sitzfläche genutzt werden kann. Damit der ungehinderte Zugriff auf die Heizung, zum Beispiel für Wartung und Reinigung, möglich ist, montierst du am besten eine aufklappbare Abdeckung. Diese verbindest du mithilfe von Scharnieren mit der Verkleidung. Eine Stoffbespannung oder eine Sitzplatte aus Stein erhöhen zwar den Sitzkomfort, vermindern aber gleichzeitig die Luftzirkulation. Lasse auch in die Sitzfläche Löcher bzw. Aussparungen ein, damit die Heizung ihre Wärme gleichmässig abgeben kann. Das spart Heizkosten.
Wenn du dir eine professionelle und individuell gestaltete Heizkörperverkleidung aus Rattan, Metall, Holz oder Aluminium zulegen willst, kannst du von einer Werkstatt ein Modell nach Mass anfertigen lassen. Dieser Service ist kostengünstig und beinhaltet auch die Montage vor Ort. Die Fachhandwerker verfügen nicht nur über das nötige Know-how, sondern auch über die richtigen Werkzeuge. Kundenservice und Umtausch bieten weitere Vorteile. Nutze Kompetenz und Service von Fachwerkstätten für die Erstellung moderner Heizkörperverkleidungen.
Schlauchschellen sind aus vielen Lebensbereichen nicht wegzudenken. Sie verbinden Schläuche mit Anschlussstücken. Du kennst Schlauchschellen zum Beispiel, wenn du schon einmal den Anschluss von Wasch- oder Spülmaschine genauer angeschaut hast. Am Ende des Schlauches sitzt fast immer ein Metallring, der diesen festhält. Schlauchschellen werden jedoch noch in vielen anderen Einsatzgebieten benötigt. Wir stellen dir die wichtigsten Modelle vor und erklären dir, wie Schlauchschellen funktionieren.
In der Europäischen Union gibt es eine Pflicht zur Kennzeichnung von Textilien mit einheitlich festgelegten Waschsymbolen. In ganz Europa werden also dieselben Waschsymbole verwendet, die bereits im Jahr 1958 durch die französische GINETEX festgelegt wurden. Seitdem gelten ein paar Symbole als veraltet und sind in der Praxis daher nicht mehr relevant. Die meisten findet man aber immer noch auf den in die Kleidungsstücke eingenähten Etiketten. Welche Waschsymbole es gibt und was sie im Einzelnen bedeuten, erfährst du hier.
Energieeffizienz wird inzwischen nicht nur bei Haushaltsgeräten gefordert, sondern auch bei der Energieversorgung ganzer Immobilien und Siedlungen. Eine Möglichkeit der umweltfreundlichen und nachhaltigen Energiewirtschaft ist die Nutzung von Geothermie, auch als Erdwärme bezeichnet. Die Schweiz ist in der Nutzung oberflächennaher Geothermie führend, die Technologie wird seit 2000 immer weiter ausgebaut. Aber was genau ist Geothermie? Wie kann sie genutzt werden und lässt sie sich mit anderen Formen von nachhaltiger Energie kombinieren?
Eine Berufsrichtung in der Schweiz ist die Sanitärinstallation. Die Fachrichtung ermöglicht, Gebäude nach geltenden Richtlinien sicher und hygienisch mit Ressourcen wie Trinkwasser oder Erdgas zu versorgen. So tragen Sanitärinstallateure dazu bei, Gesundheit und Wohlbefinden der Hausbewohner zu gewährleisten. Sie arbeiten daher häufig im Badezimmer oder in der Küche und sorgen für die Funktionalität aller Bereiche durch eine zuverlässige Planung. Auch Anforderungen der Energieeffizienz und der Sicherheit berücksichtigen sie bei ihren Aufgaben. Was ein Sanitärinstallateur macht und wann du ihn benötigst, sagen wir dir hier.
Ein Duschvorhang ist die Grundvoraussetzung für bequemes Duschen, wenn dein Badezimmer nicht mit einer Duschkabine ausgestattet ist. Um diesem Duschvorhang Stabilität zu verleihen, darf eine solide Duschstange nicht fehlen und auch für die Positionierung des Schlauchs mit dem Duschkopf wird die Montage einer Duschstange benötigt. Welches Material sich dafür am besten eignet und was du sonst noch beachten solltest, erfährst du in unserem Beitrag zum Thema Duschstangen.
Du liebst ein heisses Bad zur Entspannung? Besonders im Winter ziehst du diese Möglichkeit dem Duschen vor. Dein Badezimmer wird dadurch zur persönlichen Wohlfühloase. Leider ist der Wannenrand hoch und der Einstieg nicht besonders komfortabel. Es reicht schon eine Zerrung am Bein und die Rutschgefahr erhöht sich deutlich beim Aussteigen. Dieses Problem steigert sich, je älter du wirst. Matten zur Rutschhemmung senken die Unfallgefahr. Das Problem ist damit aber nicht gelöst. Die Nutzung der geliebten Badewanne wird im Laufe der Jahre immer beschwerlicher. Der Einbau einer Badewannentür bietet dir eine komfortable Badewannennutzung bis ins hohe Alter.